HAITI

Haiti verbleibt trotz jahrzehntelanger Arbeit und Investments der internationalen Gemeinschaft als eines der Länder mit den weltweit höchsten Umweltschäden. Mit bereits 98% verlorenen Wäldern, schwinden die verbliebenen Bestände mit bis zu 30% pro Jahr. Das macht die Natur folglich um so anfälliger für Katastrophen wie Hurricanes, Erosion oder Überflutungen. Darüber hinaus verlieren die Böden ihr Grundwasser und wirken sich negativ auf die landwirtschaftliche Versorgung und somit die Lebensgrundlage vieler Einheimischer aus.

98% der ursprünglichen Wälder Haitis sind bereits verloren.

Projekte

Küstenregion

Im Süden Haitis werden mit Eden Mangrovenwälder entlang der Küste gepflanzt. Diese schützen vor Fluten oder Erosion und bieten Lebensräume für Fische, Tiere und Pflanzen. Die Regeneration dieser Ökosysteme führt dann zu einer Verbesserung des Meeres, wovon wiederum die lokalen Fischer profitieren.

Agroforstwirtschaft

Gemeinden zur Agrarproduktion, in diesem Fall Wälder, werden in den ärmsten Gebieten etabliert, um eine Grundversorgung der Bevölkerung zu ermöglichen bzw. zu unterstützen. Eden pflanzt im Südosten Haitis Zitrusgewächse, Mangos, Papaya und Moringabäume.

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